Einfahrt pflastern mit trendy Pflasterfugenmörtel

Noch mehr als bei anderen Pflasterarbeiten kommt es beim Einfahrt-Pflastern auf die Stabilität des Untergrundes und auf die Belastbarkeit der Pflastersteine an. Deshalb sollten Sie vor allem auf eine fachkundige Konstruktion des Unterbaus und auf den Einsatz professioneller Maschinen und Werkzeuge Wert legen. Dass eine gepflasterte Einfahrt einer Garage oder eines Hofes mehr Belastungen ausgesetzt ist wie eine Terrasse oder eine Gartenweg ist unumstritten, denn die Konstruktion aus Unterbau und Pflasterstein muss das Gewicht von fahrenden und stehenden PKW aushalten. Auch bei Lenkbewegungen muss die Festigkeit bestehen bleiben und die Konstruktion muss frostsicher sein, sowie auch LKW-Anlieferungen standhalten und vor allem Unterspülungen müssen verhindert werden.

Die Vorarbeit, die man leisten muss bevor man mit den Pflasterarbeiten bzw. beim Einfahrt-Pflastern beginnt, ist die richtige Wahl des Pflastersteins sowie der stabile Unterbau. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen einer gepflasterten Einfahrt.
Wahl des richtigen Pflastersteins für Pflasterarbeiten
Man kann sich vor den Pflasterarbeiten / Einfahrt-Pflastern entweder für Verbundsteinpflaster aus gepresstem Beton oder für Naturstein-Pflaster aus hartem Gneis-, Basalt- oder Granit-Quadern entscheiden. Aber nicht alle Stein- oder Plattenarten sind für befahrene Einfahrten geeignet.
Bevor Sie Ihre Einfahrt pflastern: Der stabile Unterbau

Das Wichtigste einer langfristig belastbaren gepflasterten Einfahrt ist die richtige Aufbereitung des Untergrunds. Das sollten Sie beachten, bevor Sie Ihre Einfahrt pflastern. Macht man hier Fehler dann zeigen sich diese sehr schnell durch abgesackte Pflasterflächen oder verschobenen Pflastersteinen. Der tragfähige Untergrund besteht in der Regel aus einer frostsicheren Lage Kies, worauf Schotter und Feinsplitt (Körnung 0 - 4 mm) bzw. Verlegesand aufgebaut wird. Es ist zumeist nicht notwendig eine Unterkonstruktion aus Estrichbeton zu wählen, außer bei extrem belasteten Einfahrten oder bei einem sehr steilen Gefälle.

PFLASTERARBEITEN

Bei den Pflasterarbeiten für die Einfahrt ist das Verlegemuster, z.B. bei Betonverbundsteinen, durch die Steinform vorgegeben, aber das Verlegemuster steht in einem engen Zusammenhang mit den Belastungen, die eine Einfahrt aushalten muss. Eine einfache „In-Reihe-Verlegung" in Längs- oder Querrichtung ist gefährlich, da sich die Pflastersteine durch den Druck der Fahrzeuge gegeneinander verschieben. Es gilt: Je mehr Verzahnungen die Steine durch das Verlegemuster erhalten, desto stabiler ist die Gesamtkonstruktion. Planen Sie bitte daher Ihre Pflasterarbeiten gründlich!

VERFUGUNG mit trendy Pflasterfugenmörtel

Nach den Pflasterarbeiten folgt die Verfugung. Zum Verfugen der gepflasterten Einfahrt kann man entweder Fugensand, Brechsand oder wer es lieber dauerhaft unkrautfrei haben möchte, Pflasterfugenmörtel nehmen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Pflasterfugenmörtels. Sprechen Sie uns an.

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