trendygreen EP-900 und EP-905 für Anlieferzonen

2-K Pflasterfugenmörtel

2-K Pflasterfugenmörtel für fast alle Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbeläge - für leichte bis mittlere Verkehrsbelastung z. Bsp. Hofeinfahrten und PKW-Stellplätze - zum Einschlämmen - ab 5 mm Fugenbreite

Eigenschaften EP-900 und EP-905

EP-900 und EP-905 ist wasserdurchlässig, frost- und tausalzbeständig, abriebfest, selbstverdichtend, wasseremulgierbar, kehr-maschinenfest, hochdruckreinigerbeständig, chlorwasserbeständig und verhindert Unkrautdurchwuchs. Bei hellen Farbtönen kann Sonneneinstrahlung zu natürlichen Farbänderungen führen.

Anwendungsgebiete

2-K Pflasterfugenmörtel für fast alle Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbeläge - für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen
z. B. Hofeinfahrten, PKW-Stellplätze, bei festsitzenden, im Mörtelbett verankerten Pflastersteinen auch für überrollenden Verkehr geeignet. Ab 5 mm Fugenbreite.

trendy Farben

natur, steingrau, basalt

 

Verarbeitung trendygreen EP-900 und EP-905

Grundlagen
Fugentiefe ≥ 30 mm, bei Verkehrsbelastung empfehlen wir die Fugen vollständig und über die gesamte Tiefe der Platten oder Pflastersteine zu verfugen
Fugenbreite ≥ 5 mm (EP-900) bzw. 3 mm (EP-905) (bei Fugenbreiten ≥ 15 mm muss die Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite sein bzw. die gesamte Pflaster- oder Plattenstärke betragen)
Untergrundtemperatur > +5°C bis maximal +25°C
Geräte
Schlauch mit Sprühkopf, Mörtelkübel und Bohrmaschine mit Rührkorb, Mischer, Gummischieber Straßenbesen, Kokosbesen.

Verarbeitung

EP-900 und EP-905 wird im fertigen Mischungsverhältnis Quarzsandgemisch- und Härterkomponente geliefert.

  • - Fugen mindestens auf 30 mm Tiefe reinigen (Mindestfugenbreite 5 mm). Die zu verfugende Fläche muss vorher grundsätzlich von Verschmutzungen jeglicher Art gereinigt werden. Schmutzreste müssen entfernt werden, da sie zu Verfärbungen der Fläche und der Fuge führen werden. Die Steinflanken müssen gesäubert werden, da Schmutz, Staub und Fett etc. die Flankenhaftung verhindert. Zur Verhinderung von Schleierbildung sowie Anhaftungen auf die Steinoberfläche eine Schutzimprägnierung aufbringen. Angrenzende nicht zu verfugende Flächen abkleben.
  • - Das Quarzsandgemisch im Zwangsmischer vormischen. Den Inhalt der beiliegenden Flasche vollständig dazugeben und 2 - 3 Minuten intensiv mischen. Nach 3 Min. Mischzeit bis zu 2 Liter Wasser zugeben und mischen um die Verarbeitungskonsistenz herzustellen. Die Flasche kann als Dosierhilfe verwendet werden
  • (Füllmenge pro Flasche 750 ml). (Übermäßige Wasserzugabe mindert die zu erzielenden Festigkeitswerte.) Den Pflaster-fugenmörtel nach ca. 3 Min. in einen sauberen Eimer umtopfen und erneut 3 Min. mischen. Beim Umtopfen darauf achten, dass die im Eimer verbleibenden Harzreste ausgekratzt und dem neuen Eimer hinzu gegeben werden. Es ist unbedingt auf eine intensive und homogene Vermischung des
  • Materials zu achten! Fläche vornässen! (Bei saugfähigen Flächen und höheren Untergrundtemperaturen intensiver vornässen.) Geben Sie das Mischgut etwas verteilt auf die Fläche und arbeiten es mit einem Hartgummischieber verdichtend in die Fugen ein. Um die Fließfähigkeit des Mörtels besser zu nutzen, den Mörtel an 3 bis 4 Stellen im Verfugungsbereich ausschütten. Verarbeitungszeit ca. 20 Minuten (bei Verarbeitungstemperatur von +20°C).
  • - Kehren Sie nach dem Einfugen die Mörtelreste nach ca.10-15 Minuten mit einem Besen vorsichtig diagonal zur Fuge ab. Im Anschluss mit einem feinen Haarbesen Endreinigung durchführen bis die Oberfläche von allen Mörtelresten befreit ist (Ist erst erreicht, wenn sich beim Abkehren keine weißen Schlieren mehr auf der Steinoberfläche bilden). Abgekehrtes Material nicht mehr verwenden.
  • - Schützen Sie die verfugte Fläche mindestens 24 Stunden
  • vor Feuchtigkeit. Regenschutz nicht direkt auf Flächen auflegen. Es muss Luft zirkulieren können!
 

Beachten Sie auch unsere technischen Hinweise und Informationen zur Verarbeitung und Anwendung.

Technische Daten
Technik
2-K Epoxidharzprodukt im fertigen Mischungsverhältnis Sand zu Bindemittel
Verarbeitungstemperatur:
Untergrundtemperatur ≥ +5°C bis maximal +25°C
Verarbeitungszeit: 20-30 Min. bei +20ºC Verarbeitungstemperatur und 65 % relative Luftfeuchte.
Hohe Temperaturen in Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit verkürzen die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel! Niedrigere Temperaturen sowie eine geringe Luftfeuchtigkeit verlängern die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel!
Fläche nach 24 Stunden begehbar, nach 7 Tagen befahrbar (bei +20°C Temperatur und 65 % rLF) Festigkeitsprüfung vornehmen! 
Kennwerte EP-900 und EP-905
Sicherheit  EP-900 und EP-905

Datenblatt EP-900

Datenblatt EP-905

A-/B-Komponente:
R-Sätze R20/21/22, 34, 36/38, 43, 51, 52,53
S-Sätze S26, 28, 36/37/39, 45, 51, 57, 61
Umwelt EP-900 und EP900 Lieferform und Lagerung EP-900und EP-905
Wassergefährdungsklasse:
A-Komponente WGK2
B-Komponente WGK2
Abfallschlüssel: 080406, 080404

PP-Eimer 25 kg, 15 kg

Lagerstabil: 12 Monate frostfrei 

Verbrauch bei Ø 8 mm Fugenbreite und Ø 30 mm Fugentiefe

Art Großpflaster Kleinpflaster Mosaikpflaster Plattenbelag
Größe 14/16 cm 9/11 cm 4/6 cm 40/40 cm
ca. Verbrauch/m² ca. 4,2 kg 6,0 kg 11,5 kg 1,6 kg
Diese Verbrauchsangaben sind geschätzt und dienen als Berechnungshilfe. Durch die natürliche Form der Pflastersteine können sich Abweichungen ergeben. Verbrauch bei Farbe steingrau + ca. 3 %. Verbrauch bei Farbe basalt ca. 5 %.
  • Hemmt Unkrautdurchwuchs und Sandverlust

  • Dauerhaft flexibel und wasserdurchlässig

  • Umweltfreundlich

Suchwort... VerschmutzungenVermischungUnkrautdurchwuchsUntergrundtemperaturenQuarzsandgemischUntergrundtemperatur